Lastenverschiebung, intertemporale (intertemporal debt transfer)

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Die Verschuldung des Staates ohne Erhöhung des infrastrukturellen Vermögens -wie Schulen, Krankenhäuser, Verkehrswege, Kommunikationseinrichtungen – und damit auf Kosten kommender Generationen. Dies führt über kurz oder lang zu Inflation und Stagnation; eine sachgerechte Geldpolitik wird unmöglich. – Siehe Altersquotient, Defizitquote, Finanzreferendum, Haushaltsdefizit, Kinder-Tagesbetreuung, Lug-und-Trug These, Regel, goldene, Schuldenbremse, Schuldenquote, Staatsverschuldungs-Druck, Stabilitäts- und Wachstumspakt, Verfassungsartikel eins. – Vgl. Monatsbericht der Deutschen Bundesbank vom April 2005,
S. 23 ff., Monatsbericht der Deutschen Bundesbank vom Mai 2009, S. 25 (Eventualverbindlichkeiten müssten bei Staatsverschuldung eingerechnet werden).

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Zitieren

Merk, G. (Hrsg.): „Lastenverschiebung, intertemporale (intertemporal debt transfer)“. In: Finanz- und Wirtschaftslexikon. https://www.gerhardmerk.de/lastenverschiebung-intertemporale-intertemporal-debt-transfer/ (Stand: 15.10.2022).

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