Im Jargon der Bankenbranche Kunden, die nur für kurze Zeit ein Konto bei einer Bank einrichten – meistens nur, um bei diesem Institut augenblicklich angebotene günstige Leistungen in Anspruch nehmen zu können -, danach aber das Konto wieder auflösen und zu einer anderen Bank wechseln. Solche “mobile Kunden” verursachen hohe Kosten, die durch Quersubventionierung von allen mitbezahlt werden müssen. – Strittig ist, ob man das Konto-Hopping durch entsprechende Klauseln in den Geschäftsbedingungen eindämmen kann. Ein Institut müsste diesfalls eine Kommission berechnen, wenn das Konto vor Ablauf einer bestimmten Frist gekündigt wird. – Siehe Chasing Winner, Least-Cost Customer, Noise Traders, Scalper, Switcher, Zinsschnäppchenjäger, Umschuldungs-Blase.
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Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk, Dipl.rer.pol., Dipl.rer.oec.
Professor Dr. Eckehard Krah, Dipl.rer.pol.
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