Die Tatsache, dass Banken in der Bepreisung von Darlehn zurecht zwischen guten und schlechten Risiken unterscheiden, und dass es dadurch bei gleichen Gattungen – etwa: Wohnungsbaukredite an Privathaushalte – zu oft erheblichen Unterschieden im Zins kommt. – Siehe Bonitätsklasse, Kreditrisiko, Kreditrisiko-Prämie, Preissetzungsmacht, Risikoadjustierung. – Vgl. Monatsbericht der Deutschen Bundesbank vom Februar 2009, S. 31 (Bankkonditionen in Deutschland 2004 bis 2009), Monatsbericht der Deutschen Bundesbank vom August 2011, S. 37 (dasselbe 2002 bis 2011), Monatsbericht der Deutschen Bundesbank vom Februar 2012, S. 33 (Bankkonditionen seit 2002 untergliedert).
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Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk, Dipl.rer.pol., Dipl.rer.oec.
Professor Dr. Eckehard Krah, Dipl.rer.pol.
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