Kapitalstruktur (capital structure)

Auch in: EN

Die Zusammensetzung des Anlagevermögens einer Volkswirtschaft oder eines Unternehmens, oft unterteilt nach Investitionsjahrgängen (vintages: years of origin). – Die Anteile von Eigenkapital und Fremdkapital (borrowed capital) in einem Unternehmen (the combination of capital sources that a business has tapped for the money to invest in its assets, and in particular the mix of its interest-bearing longterm debt and its owners’ equity). – Vgl. Monatsbericht der Deutschen Bundesbank vom Januar 2012, S. 13 ff. (Grundsätzliches zur Kapitalstruktur von Unternehmen; Literaturhinweise).

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Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk, Dipl.rer.pol., Dipl.rer.oec.
Professor Dr. Eckehard Krah, Dipl.rer.pol.
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Eigenkapitalquote

\[EKQ=\frac{Eigenkapital}{Gesamtkapital}\cdot100\]

Den Anteil des Eigenkapitals an der Bilanzsumme messen.

Variablen: Eigenkapital bilanzielles Eigenkapital; Gesamtkapital Bilanzsumme.

Anwendung: Für Stabilitäts-, Bonitäts- und Finanzierungsanalysen.

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Zitieren

Merk, G. (Hrsg.): „Kapitalstruktur (capital structure)“. In: Finanz- und Wirtschaftslexikon. https://www.gerhardmerk.de/kapitalstruktur-capital-structure/ (Stand: 15.10.2022).

Die von Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk begründete Sammlung wird seit Herbst 2014 von Professor Dr. Dr. h.c. Eckehard Krah redaktionell fortgeführt und um neue Begriffe ergänzt. Sollten Sie Fehler entdecken oder sonstige Hinweise haben, schreiben Sie an: info@ekrah.com

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