Geldvertrauen (confidence in money)

Auch in: EN FR

Wenn nicht anders definiert die Erwartung der Wirtschaftssubjekte in die Stabilität des heimischen Währung, in den Fortbestand ihrer Kaufkraft. In Bezug auf Deutschland ist dieser Wert sehr hoch. Verwundernd stellte der ehemalige Präsident der Europäischen Kommission, Jacques Delors, fest: “Nicht alle Deutschen vertrauen auf Gott, aber alle auf die DEM”. – Siehe Exotikomanie, Geldeigentum, Geldglaube, Geldrefusion, Geldwertstabilität, Inflation, Inflations-Ausgleich, Kapitalflucht, Konstanz-Kriterium, Lug-und-Trug These, Nebenwährung, Rückkehr-Ideologie, Vorschatten-Effekte, Zigarettenwährung, Zweitrunden-Effekte.

Achtung: Das Finanzlexikon ist urheberrechtlich geschützt und darf ohne die ausdrückliche Einwilligung lediglich zum privaten Gebrauch benutzt werden!
Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk, Dipl.rer.pol., Dipl.rer.oec.
Professor Dr. Eckehard Krah, Dipl.rer.pol.
E-Mail-Anschrift: info@jung-stilling-gesellschaft.de
https://de.wikipedia.org/wiki/Gerhard_Ernst_Merk
https://www.jung-stilling-gesellschaft.de/merk/
https://www.gerhardmerk.de/

Zitieren

Merk, G. (Hrsg.): „Geldvertrauen (confidence in money)“. In: Finanz- und Wirtschaftslexikon. https://www.gerhardmerk.de/geldvertrauen-confidence-in-money/ (Stand: 15.10.2022).

Die von Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk begründete Sammlung wird seit Herbst 2014 von Professor Dr. Dr. h.c. Eckehard Krah redaktionell fortgeführt und um neue Begriffe ergänzt. Sollten Sie Fehler entdecken oder sonstige Hinweise haben, schreiben Sie an: info@ekrah.com

9 Seitenaufrufe dieser Seite