Geldvermögen (money assets)

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Bestand an Bargeld und kurzfristige Einlagen einer Wirtschaftseinheit. – Statistisch genau umschriebene Summengrösse wichtiger Forderungen; vgl. die Aufstellung im Teil “Statistik des Euro-Währungsgebiets” des jeweiligen Monatsberichts der EZB. – Siehe Geldmittel, Vermögen. – Vgl. Jahresbericht 2004 der EZB, S. 26 (Erläuterungen), Monatsbericht der EZB vom März 2012, S. 37 (Geldvermögensbildung im Eurogebiet seit 2009; Übersicht der Komponenten).

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Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk, Dipl.rer.pol., Dipl.rer.oec.
Professor Dr. Eckehard Krah, Dipl.rer.pol.
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Bilanzgleichung

\[Vermoegen=Eigenkapital+Fremdkapital\]

Die grundlegende Gleichheit von Mittelverwendung und Mittelherkunft darstellen.

Variablen: Vermögen Aktiva; Eigenkapital und Fremdkapital Passiva.

Anwendung: Als Grundstruktur jeder Bilanz und doppelten Buchführung.

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Zitieren

Merk, G. (Hrsg.): „Geldvermögen (money assets)“. In: Finanz- und Wirtschaftslexikon. https://www.gerhardmerk.de/geldvermogen-money-assets/ (Stand: 15.10.2022).

Die von Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk begründete Sammlung wird seit Herbst 2014 von Professor Dr. Dr. h.c. Eckehard Krah redaktionell fortgeführt und um neue Begriffe ergänzt. Sollten Sie Fehler entdecken oder sonstige Hinweise haben, schreiben Sie an: info@ekrah.com

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