Eventrisiko und Ereignisrisiko (event risk)

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Risiko, das besteht, wenn sich der Kurs eines Finanzinstruments im Vergleich zur allgemeinen Marktentwicklung plötzlich und in einem Ausmass verändert, das die fortdauernd sich bildenden Kursänderungen deutlich übersteigt. Die Gründe hierfür liegen regelmässig im Einflussbereich des Emittenten des Finanzinstruments (the risk that the value of a debt security or an ownership title will vary suddenly as the result of an event with particular significance to the issuer, such as a natural or business-specific accident, or some regulatory change, or a takeover, or corporate restructuring, or [General Motors, Detroit/Opel, Rüselsheiml!] adverse effect by the weakness of the foreign parent company). – Siehe Volatilität. – Vgl. Jahresbericht 2004 der BaFin, S. 89, Jahresbericht 2006 der BaFin, S. 70 (die SolvV schreibt Berechnung des Eventrisikos vor).

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Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk, Dipl.rer.pol., Dipl.rer.oec.
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Zitieren

Merk, G. (Hrsg.): „Eventrisiko und Ereignisrisiko (event risk)“. In: Finanz- und Wirtschaftslexikon. https://www.gerhardmerk.de/eventrisiko-und-ereignisrisiko-event-risk/ (Stand: 15.10.2022).

Die von Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk begründete Sammlung wird seit Herbst 2014 von Professor Dr. Dr. h.c. Eckehard Krah redaktionell fortgeführt und um neue Begriffe ergänzt. Sollten Sie Fehler entdecken oder sonstige Hinweise haben, schreiben Sie an: info@ekrah.com

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