EBITDA (so auch im Deutschen zunehmend zu finden)

Abkürzung für Earnings Before Interests, Taxes, Depreciation and Amortisation; damit wird das Betriebsergebnis vor – Zinszahlungen für Fremdkapital, – Steuern (tax expense), – Abschreibungen auf Sachanlagen (depreciation on plant and equipment) und – auf immaterielle Vermögenswerte (depreciation on intangible assets) bezeichnet. Die Kennzahl ermöglicht in gewissem Umfang Vergleiche bei der operativen (operating; aus Geschäftstätigkeit fliessenden) Ertragskraft von Gesellschaften, die international betrachtet, unter verschiedenen Gesetzgebungen bilanzieren. Sie ist daher für das Rating von einiger Bedeutung. – Siehe Cash flow, CROCI, Geschäfte, operative, Imparitätsprinzip, Leverage Multiples, Mittelzufluss aus Geschäftstätigkeit, Reingewinn.

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Zitieren

Merk, G. (Hrsg.): „EBITDA (so auch im Deutschen zunehmend zu finden)“. In: Finanz- und Wirtschaftslexikon. https://www.gerhardmerk.de/ebitda-so-auch-im-deutschen-zunehmend-zu-finden/ (Stand: 15.10.2022).

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