Banknotenkreislauf

Der Banknotenkreislauf umfasst die Zahlungsströme von Banknoten zwischen Zentralbank, Kreditinstituten, Verbrauchern und Handel. Die Zentralbank gibt Banknoten an die Kreditwirtschaft aus, die sie über Schalter oder Geldautomaten an Kunden weiterreicht. Nach ihrer Verwendung für Barzahlungen gelangen sie über Handel, Banken und Wertdienstleister zurück zur Zentralbank. Dort werden sie auf Echtheit und Umlauffähigkeit geprüft und gegebenenfalls erneut ausgegeben. Der Begriff betrifft vor allem den aktiven Umlauf, also tatsächlich für Zahlungen am Verkaufsort eingesetzte Banknoten.

Quelle: Deutsche Bundesbank, Monatsbericht – März 2026 , 26.03.2026 , PDF-S. 28. https://publikationen.bundesbank.de/caas/v1/media/988542/referenceDoc/5895ae7b0fe2b871ce74372e4895eede.

Zitieren

Merk, G. (Hrsg.): „Banknotenkreislauf“. In: Finanz- und Wirtschaftslexikon. https://www.gerhardmerk.de/banknotenkreislauf/ (Stand: 21.08.2026).

Die von Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk begründete Sammlung wird seit Herbst 2014 von Professor Dr. Dr. h.c. Eckehard Krah redaktionell fortgeführt und um neue Begriffe ergänzt. Sollten Sie Fehler entdecken oder sonstige Hinweise haben, schreiben Sie an: info@ekrah.com

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