Schockwelle (shock wave)

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Auf dem Finanzmarkt gesagt von einem sich – gar weltweit – ausbreitenden Vertrauensverlust in die Stabilität des Finanzsystems mit der hauptsächlichen Folge, dass Anleger und vor allem Privathaushalte ihr Geld bei Banken abziehen. Auslöser einer solchen Welle sind bestimmte Ereignisse, wie etwa die Lehman-Pleite im September 2008 oder auch – freilich minder stark – die Finanznöte des Emirats Dubai im November 2009. – Siehe Börsenkrach, Crash, Dominostein-Effekt, Einlagegarantie, staatliche, Euphoriephase, Liquiditätskrisenplan, Headline-Hysterie, Herdenverhalten, Panik, Run, Schock, externer, Sell Out, Stress-Test, Verteilung, stabile.

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Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk, Dipl.rer.pol., Dipl.rer.oec.
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Zitieren

Merk, G. (Hrsg.): „Schockwelle (shock wave)“. In: Finanz- und Wirtschaftslexikon. https://www.gerhardmerk.de/schockwelle-shock-wave/ (Stand: 15.10.2022).

Die von Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk begründete Sammlung wird seit Herbst 2014 von Professor Dr. Dr. h.c. Eckehard Krah redaktionell fortgeführt und um neue Begriffe ergänzt. Sollten Sie Fehler entdecken oder sonstige Hinweise haben, schreiben Sie an: info@ekrah.com

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