Risikoinventur (risk inventory)

Auch in: EN FR

In Bezug auf Institute die umfassende, vollständige Bestandsaufnahme der Risiken, denen eine Bank ausgesetzt ist. In der Regel wird darin einbezogen das Adressenausfall-Risiko, sämtliche Marktpreisrisiken einschliesslich der Zinsänderungsrisiken, unternehmensspezifische Risiken sowie eine allfällige Risikokonzentration. – Siehe Comprehensive Assessment, Due Diligence, Risiko, Risikokultur, Risikomanagement, Risk Assessment System, Risiko- und Solvabilitätsbeurteilung, unternehmenseigene. – Vgl. Monatsbericht der Deutschen Bundesbank vom März 2013, S. 35 f. (Grundsätzliches zur Risikoinventur).

Achtung: Das Finanzlexikon ist urheberrechtlich geschützt und darf ohne die ausdrückliche Einwilligung lediglich zum privaten Gebrauch benutzt werden!
Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk, Dipl.rer.pol., Dipl.rer.oec.
Professor Dr. Eckehard Krah, Dipl.rer.pol.
E-Mail-Anschrift: info@jung-stilling-gesellschaft.de
https://de.wikipedia.org/wiki/Gerhard_Ernst_Merk
https://www.jung-stilling-gesellschaft.de/merk/
https://www.gerhardmerk.de/

Zitieren

Merk, G. (Hrsg.): „Risikoinventur (risk inventory)“. In: Finanz- und Wirtschaftslexikon. https://www.gerhardmerk.de/risikoinventur-risk-inventory/ (Stand: 15.10.2022).

Die von Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk begründete Sammlung wird seit Herbst 2014 von Professor Dr. Dr. h.c. Eckehard Krah redaktionell fortgeführt und um neue Begriffe ergänzt. Sollten Sie Fehler entdecken oder sonstige Hinweise haben, schreiben Sie an: info@ekrah.com

5 Seitenaufrufe dieser Seite