Proportionalität, doppelte (double proportionality)

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In Zusammenhang mit der internen bzw. aufsichtsrechtlichen Risikorechnung der Grundsatz, dass die Methoden zur Risikosteuerung um so anspruchsvoller sein müssen, je bedeutender die Art des Risiko und je vielschichtiger die betriebenen Geschäfte sind. – Siehe Risikogewichtung, Risikomanagement.

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Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk, Dipl.rer.pol., Dipl.rer.oec.
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Zitieren

Merk, G. (Hrsg.): „Proportionalität, doppelte (double proportionality)“. In: Finanz- und Wirtschaftslexikon. https://www.gerhardmerk.de/proportionalitat-doppelte-double-proportionality/ (Stand: 15.10.2022).

Die von Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk begründete Sammlung wird seit Herbst 2014 von Professor Dr. Dr. h.c. Eckehard Krah redaktionell fortgeführt und um neue Begriffe ergänzt. Sollten Sie Fehler entdecken oder sonstige Hinweise haben, schreiben Sie an: info@ekrah.com

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