Leerstandsquote (vacancy rate)

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Der Anteil nicht vermieteter, sowohl gewerblicher als auch dem Wohnungsbereich zuzurechnender Immobilen. Von den Zentralbanken wird dieser Anteil beobachtet, weil die Kennzahl unter anderem auch Rückschlüsse auf die zu erwartende, vorleistungsintensive (characterised by considerable advance inputs) Bautätigkeit und den Finanzbedarf dieser Branche zulässt. – Siehe Betongold, Blase, spekulative, Gewerbeimmobilien, Hypothekenschulden, Immobilienpreise, Immobilien-Sicherheiten, Marktkenntnis, zentralbankliche. – Vgl. Finanzstabilitätsbericht 2012, S. 59 (Leerstandsquote und Mieten für Büroimmobilien seit 1991).

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Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk, Dipl.rer.pol., Dipl.rer.oec.
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Zitieren

Merk, G. (Hrsg.): „Leerstandsquote (vacancy rate)“. In: Finanz- und Wirtschaftslexikon. https://www.gerhardmerk.de/leerstandsquote-vacancy-rate/ (Stand: 15.10.2022).

Die von Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk begründete Sammlung wird seit Herbst 2014 von Professor Dr. Dr. h.c. Eckehard Krah redaktionell fortgeführt und um neue Begriffe ergänzt. Sollten Sie Fehler entdecken oder sonstige Hinweise haben, schreiben Sie an: info@ekrah.com

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