Finanzjournalismus
Thematische Übersicht zu Finanzjournalismus mit 12 zugeordneten Begriffen, Definitionen und Beiträgen im wissenschaftlichen Gerhard-Merk-Archiv.
Verwandte Begriffe
Definition von „Finanzier“: Geld- und Kapitalgeber, historische Bedeutung als Verwalter von Einkünften sowie Verwendung im Finanzjournalismus.
Definition von „Bankkreise und Bankenwelt“: Vorstellungen, Ansichten und Erwartungen der Beschäftigten in der Kreditwirtschaft im Finanzjournalismus.
Grexit bezeichnet im Finanzjournalismus den möglichen Austritt Griechenlands aus der Eurozone. Kurz erklärt mit Verweis auf die Griechenland-Krise.
Erklärung des Begriffs GIIPS-Staaten: Griechenland, Irland, Italien, Portugal und Spanien sowie ihre Abweichungen vom Stabilitäts- und Wachstumspakt.
Definition von Flurfunk im Finanzwesen: Gerüchte und informelle Kommunikation in Banken sowie ihre Bedeutung für Finanzjournalisten.
Finanzteil bezeichnet in Zeitungen sowie Radio- und Fernsehsendungen den Bereich, in dem Geldthemen und aktuelle Marktbedingungen erörtert werden.
Definition von Finanzmüll: undurchsichtige Finanzinstrumente oder Finanzangebote, die sich als Flop erweisen und Käufer in Not oder Insolvenz treiben.
Bedeutung von „European Central Bad Bank“: anzügliche Bezeichnung für die EZB im Zusammenhang mit Kapitalerhöhung und Staatsanleihenkäufen.
Derby bezeichnet im Finanzjournalismus den Konkurrenzkampf mehrerer Institute auf einem örtlichen Markt; auch als Dogfight bezeichnet.
Börsianer sind beruflich oder journalistisch an Börsen tätig. Definition, Aufgaben und verwandte Begriffe im Finanzlexikon verständlich erklärt.
Definition von „Blutbad“ im Finanzwesen: Entlassungen bei Bankfusionen, Gründe für aufgeschobene Übernahmen und verwandte Fachbegriffe.
Big Wim bezeichnet im Finanzjournalismus Willem F. Duisenberg, den ersten Präsidenten der EZB von 1998 bis 2003.
