Giips-Staaten (giips countries)

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Nach 2010 aufgekommenes Kürzel vor allem der Finanzjournalisten zur Bezeichnung der Mitglieder der Eurozone Griechenland, Irland, Italien, Portugal und Spanien, die weit von den Vorgaben (performance targets) des Stabilitäts- und Wachstumspaktes abgekommen sind. – Siehe Bailout, EU-Finanzhilfe, Moral Hazard, Südfront, Vermögensabgabe, Vertragstreue, Zwangsenteignung. – Vgl. Monatsbericht der Deutschen Bundesbank vom Januar 2014, S. 14 ff. (Anpassungsmassnahmen in den Giips-Staaten).

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Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk, Dipl.rer.pol., Dipl.rer.oec.
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Zitieren

Merk, G. (Hrsg.): „Giips-Staaten (giips countries)“. In: Finanz- und Wirtschaftslexikon. https://www.gerhardmerk.de/giips-staaten-giips-countries/ (Stand: 15.10.2022).

Die von Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk begründete Sammlung wird seit Herbst 2014 von Professor Dr. Dr. h.c. Eckehard Krah redaktionell fortgeführt und um neue Begriffe ergänzt. Sollten Sie Fehler entdecken oder sonstige Hinweise haben, schreiben Sie an: info@ekrah.com