Disintermediation (disintermediation, securisation)
Angebot und Nachfrage auf Finanzmärkten treffen direkt aufeinander, ohne dass Banken dazwischen geschaltet sind (the investing of funds that would normally have been placed in a bank or other financial institution, directly into investment instruments issued by the final users of the funds; in other words: investors and borrowers transact business in a straight line and thereby bypass banks or other financial intermediaries). – Die Verdrängung der Kreditinstitute aus dem Finanzierungsprozess macht es der Zentralbank schwerer, Geldströme zu übersehen und zu beeinflussen. Ursachen der Disintermediation in diesem Sinne sind vor allem die Verbriefung und die Binnenfinanzierung. – Geldbewegungen von einer Anlageart in eine andere (the movement of funds from one investment vehicle to another; for example the withdrawal of funds from bank account for the purpose of investing the same amount in bonds). – Siehe Binnenfinanzierung, Inhouse-System, Verbriefung.
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Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk, Dipl.rer.pol., Dipl.rer.oec.
Professor Dr. Eckehard Krah, Dipl.rer.pol.
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