Finanzasophie auch Finanzatheoresie (financial asophy, financial atheoresy)
Wenn nicht anders definiert der Mangel an Wissen und Durchblick über das Geschehen am Finanzmarkt. – Menschen mit dieser Eigenschaft fühlen sich erfahrungsgemäss häufig genug ganz besonders berufen (feel themselves exceedingly called), in den Medien – und hier wieder sonderlich in Blogs, Internet-Foren, bei Facebook und bei Twitter – über Ereignisse am Finanzmarkt, oft reisserisch (lurid, sensationally), zu berichten. – Auch lässt sich nachweisen, dass je geringer der Kenntnisstand über die Gegebenheiten am Finanzmarkt bei einem Menschen ist, desto grösser zeigt sich sein Argwohn (suspicion: nämlich das grundlose bzw. nur subjektiv begründete Misstrauen in die Aufrichtigkeit und Rechtschaffenheit anderer) gegenüber den Handelnden auf dem Finanzmarkt. – Siehe AstroPrognose, Daimonion, Finanz-Analphabetismus, Finanzdümmling, Finanzforen, Geheimtip, Geldeuropäer, Misochrematie, Noise Traders, Oligarchie, Shitstorm, Verschwörungstheorien.
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Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk, Dipl.rer.pol., Dipl.rer.oec.
Professor Dr. Eckehard Krah, Dipl.rer.pol.
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