Schumpeter-Theorem (Schumpeter theorem)
In einem demokratischen Parteienstaat ist es nicht möglich, auf Dauer eine Haushaltsreserve anzulegen, weil die Begehrlichkeiten der verschiedenen Interessentengruppen (lobbyists: groups that influence the public opinion, parliaments and government on behalf of special interests) zu stark sind. Dem österreichischen Nationalökonomen Joseph A. Schumpeter (1883-1950) wird die Aussage zugeschrieben: eher legt ein Hund einen Wurstvorrat an, als eine demokratische Regierung eine Haushaltsreserve. – Siehe Härtefonds, Katastrophenfonds, Schattenstaat, Staatsschatz, Stabilitäts- und Wachstumspakt.
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Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk, Dipl.rer.pol., Dipl.rer.oec.
Professor Dr. Eckehard Krah, Dipl.rer.pol.
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