Scheckeinzugsverfahren, imagegestütztes, ISE (image-based cheque collection system)
Im September 2007 in Deutschland von den Verbänden der Kreditwirtschaft zusammen mit der Deutschen Bundesbank eingeführter Weg, um papierene Schecks ab einem Betrag von 6’000 EUR durch die Übermittlung elektronischer Abbilder (Images) zu verrechnen. Weil arbeitstäglich in Deutschland zu jener Zeit noch um die 30’000 Schecks über 6’000 EUR abgewickelt wurden, so brachte das imagegestützte Einzugsverfahren wesentliche Vorteile, wie vor allem den Wegfall der Bearbeitung von Formularen und des Schecktransports. Für Schecks unter 6’000 Euro galt bereits die beleglose Abwicklung. – Siehe Scheckabbild, Trunkierung.
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Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk, Dipl.rer.pol., Dipl.rer.oec.
Professor Dr. Eckehard Krah, Dipl.rer.pol.
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