Jobberei (jobbery)
In der älteren Finanzsprache gesagt für – das Differenzgeschäft, nämlich Engagements an der Börse, die nicht auf den Erwerb der Titel bzw. Waren gerichtet sind, sondern lediglich einen allfälligen Gewinn aus dem Kursunterschied zwischen Kauf und Verkauf bezielen. – Wucherische Geschäfte (hawkish deals) auf dem Finanzmarkt, und in dieser Bedeutung vor allem in der sozialistischen Anklageliteratur (accusatory literature) gegen die marktwirtschaftliche Ordnung (market-based organisation of economic activities) häufig. – Siehe Agiotage, Beschores, Finanz, Finanzgeier, Option, Rebbes, Spekulation, Terminspekulant, Wucher, Wucher-Herausforderung.
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Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk, Dipl.rer.pol., Dipl.rer.oec.
Professor Dr. Eckehard Krah, Dipl.rer.pol.
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