Geldfunktionen
Thematische Übersicht zu Geldfunktionen mit 7 zugeordneten Begriffen, Definitionen und Beiträgen im wissenschaftlichen Gerhard-Merk-Archiv.
Verwandte Begriffe
Überblick über sekundäre Geldfunktionen: Wertspeicher, Kreditmittel, Wertträger, Zahlungsmittel sowie gesellschaftliche und wirtschaftliche Aufgaben.
Primäre Geldfunktionen erklärt: Geld dient als Zwischentauschmittel, Recheneinheit und Wertmaßstab für Preise und Werte.
Definition von Geld als Tauschmittel, Recheneinheit und Zahlungsmittel sowie Börsenbedeutung, zusammengesetzte Begriffe und verwandte Fachbegriffe.
Geheimgeld bezeichnet ältere Zahlungsmittel sowie aus einer schwarzen Kasse beglichene Summen. Mit Verweisen auf verwandte Finanzbegriffe.
Die ökonomische Ausgangstatsache erklärt die menschliche Gütergebundenheit, die notwendige Güterbereitstellung und die Rolle des Geldes.
Geld erleichtert den Tausch, signalisiert Knappheit über Preise und ermöglicht die Versorgung mit lebensnotwendigen Gütern. Eine lexikalische Erklärung.
Das Äquivalenzprinzip erklärt Geld als reine Form der Tauschbarkeit und beschreibt seine Bedeutung für wirtschaftlichen Tausch und gesellschaftliche Befriedung.
