Bei Verbriefungen die vertragliche Vereinbarung, dass Papiere, deren Bedienung innert der ersten Monate stockt, an die Zweckgesellschaft bzw. an den Originator zurückgegeben werden können. Das hat zur Folge, dass – Käufer der Verbriefungspapiere die Kreditqualität der ins Portfolio übernommenen Tranchen weniger genau prüfen: Moral Hazard, – die Zweckgesellschaft bzw. der Originator alle Kreditlinien in Anspruch nehmen muss, weil die Ursprungskredite infolge Insolvenz des Kreditnehmers uneinbringlich werden wie im Zuge der Subprime-Krise 2007, was wieder – zu steigenden Zinsen auf dem Finanzmarkt sowie zu starker Risikoaversion führen kann. – Siehe Aktiva, illiquide, Asset-Backed Securities-Collateralised Debt Obligation, Credit Default Swaps, Darlehn-gegen-Papiere-Geschäft, Entwicklungsverfahren, iteratives, Herdenverhalten, Kapitalverwaltungsgesellschaft, KreditkartenFiasko, Krise der Sicherheiten, Originate-to-distribute-Strategie, Pay-Green-Initiative, Preisänderungen, gleichlaufende Reintermediation, Risikoprofil, Rückschlag-Effekt, Single Master Liquidity Conduit, Structured Investment Vehicle, True-Sale-Verbriefung, Unterseeboot-Effekt, Verbriefung, Verbriefungsstruktur, Wasserfallprinzip, Zweckgesellschaft.
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Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk, Dipl.rer.pol., Dipl.rer.oec.
Professor Dr. Eckehard Krah, Dipl.rer.pol.
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