Rückprall-Effekt (rebound effect)

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In Zusammenhang mit der Konjunkturdiagnose die empirisch belegte Tatsache, dass grundsätzlich (as a rule, i.e.: there are exceptions) eine wirtschaftliche Erholung umso stärker eintritt, je schwächer das Bruttoinlandsprodukt in den Perioden davor wuchs. – Siehe Ansteckungswirkungen, Antizyklizität, ApfelernteSchluss, Baisse, zyklische, Konjunktur, Konjunkturzyklus, Periptose, Prozyklizität, Spinnweben-Modell, Zyklik. – Vgl. Monatsbericht der EZB vom Juli 2014, S. 57 (Erklärung des Rückprall-Effektes; Situationsbedingtheit; Literaturhinweise; Übersichten).

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Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk, Dipl.rer.pol., Dipl.rer.oec.
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Zitieren

Merk, G. (Hrsg.): „Rückprall-Effekt (rebound effect)“. In: Finanz- und Wirtschaftslexikon. https://www.gerhardmerk.de/ruckprall-effekt-rebound-effect/ (Stand: 15.10.2022).

Die von Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk begründete Sammlung wird seit Herbst 2014 von Professor Dr. Dr. h.c. Eckehard Krah redaktionell fortgeführt und um neue Begriffe ergänzt. Sollten Sie Fehler entdecken oder sonstige Hinweise haben, schreiben Sie an: info@ekrah.com

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