Rückprall-Effekt (rebound effect)
In Zusammenhang mit der Konjunkturdiagnose die empirisch belegte Tatsache, dass grundsätzlich (as a rule, i.e.: there are exceptions) eine wirtschaftliche Erholung umso stärker eintritt, je schwächer das Bruttoinlandsprodukt in den Perioden davor wuchs. – Siehe Ansteckungswirkungen, Antizyklizität, ApfelernteSchluss, Baisse, zyklische, Konjunktur, Konjunkturzyklus, Periptose, Prozyklizität, Spinnweben-Modell, Zyklik. – Vgl. Monatsbericht der EZB vom Juli 2014, S. 57 (Erklärung des Rückprall-Effektes; Situationsbedingtheit; Literaturhinweise; Übersichten).
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Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk, Dipl.rer.pol., Dipl.rer.oec.
Professor Dr. Eckehard Krah, Dipl.rer.pol.
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