Risikoklassifizierung (risk classification)
Wenn nicht anders definiert, die aufsichtliche Zuordnung zu einer Risikoklasse. Diese dient der Festlegung der Aufsichtsintensität. –
Siehe Risikoinventur, Risikokapital(anlagen)quote, Risk Assessment System, ZwölfFelder-Risikomatrix. – Vgl. Jahresbericht 2007 der BaFin, S. 96 f. (Anwenderhandbuch der
BaFin; Tabelle der Ergebnisse der Risikoklassifizierung 2007), S. 128 f. (Ergebnisse der Risikoklassifizierung 2006 und 2007), S. 140 f. (Risikoklassifizierung bei Finanzdienstleistungsinstituten), Jahresbericht 2008 der BaFin, S. 90, S. 126 (Ergebnis der Klassifizierung im Dezember 2008; Einfluss von Fusionen), Jahresbericht 2009 der BaFin, S. 98 ff. (Risiko-Zuordnung durch die BaFin), Jahresbericht 2010 der BaFin, S. 105 f. (BaFin errichtet Risikoklassen für Versicherungen), S. 160 f. (Benotung sagt grundsätzlich nichts über allfällige Schieflage aus; Ergebnisse der Risikoklassifizierung 2010), Jahresbericht 2011 der BaFin, S. 162 f. (bei Banken doppelte Einordung, einmal nach der Qualitätseinstufung von A bis D, zum anderen nach der systemischen Bedeutung in “niedrig” und “hoch), Jahresbericht 2013 der BaFin, S. 129 ff. (Risikoklassifizierung der Versicherer; Übersichten) sowie den jeweiligen Jahresbericht der BaFin, Kapitel “Aufsicht über Banken, Finanzdienstleister und Zahlungsinstitute”, Monatsbericht der Deutschen Bundesbank vom März 2013, S. 35 ff. (Risikoarten und Risikoquantifizierung).
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Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk, Dipl.rer.pol., Dipl.rer.oec.
Professor Dr. Eckehard Krah, Dipl.rer.pol.
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