Quantitätstheorie (quantity theory)

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In ihrer einfachen Form die Feststellung, dass bei Vermehrung der Geldmenge bei gleicher Umlaufsgeschwindigkeit die Güterpreise steigen, wenn sich nicht auch gleichzeitig das Handelsvolumen (trading volume: the total quantity goods available in a certain period) erhöht hat. – Siehe Geldmenge, GeldmengenFetischismus, Inflation. – Vgl. Monatsbericht der Deutschen Bundesbank vom Januar 2005, S. 18 ff. (langfristige und kurzfristige Betrachtung), Monatsbericht der EZB vom Februar 2014, S. 89 ff. (Zusammenhang zwischen Geldmenge und Inflation; Übersichten).

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Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk, Dipl.rer.pol., Dipl.rer.oec.
Professor Dr. Eckehard Krah, Dipl.rer.pol.
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Zitieren

Merk, G. (Hrsg.): „Quantitätstheorie (quantity theory)“. In: Finanz- und Wirtschaftslexikon. https://www.gerhardmerk.de/quantitatstheorie-quantity-theory/ (Stand: 15.10.2022).

Die von Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk begründete Sammlung wird seit Herbst 2014 von Professor Dr. Dr. h.c. Eckehard Krah redaktionell fortgeführt und um neue Begriffe ergänzt. Sollten Sie Fehler entdecken oder sonstige Hinweise haben, schreiben Sie an: info@ekrah.com

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