Interoptabilität (interoptability) und Interoperationalität (interoperability)
Die Möglichkeit des freien Wechsel von einem E-Geld-System zu einem anderen (the possibility permitting participants to conduct and settle payments across other systems while continuing to operate only in their own respective systems). – Der Einsatz einer Wertkarte (pay before), Debitkarte (pay now) oder Kreditkarte (pay later) nicht nur im Vertragsbereich des jeweiligen Ausgebers, sondern darüber hinaus auch zur Benutzung in anderen Zahlungskreisen (payment systems). – Siehe Barzahlungsklausel, Card Verification Value, Chipkarte, Community Card, Computerzahlung, EMV-Standard, Firmenkreditkarte, Geld, elektronisches, Geldautomaten-Sperre, Geldkarte, Geldnutzen, Guilloche, Karte, multifunktionale vorausbezahlte, Karten-Allianz, Karten-Echtheitsprüfung, Kreditkarte, Konto, anonymes, Kundenkarte, Netzgeldgeschäft, Pay per Touch, Pay-Green-Initiative, Plastikgeld, POSBanking, Prozessor, Single European Payment Area, Ticketing, electronic. – Vgl. Monatsbericht der Deutschen Bundesbank vom Dezember 2006, S. 98 ff. (Schritte zur Vereinheitlichung des Kartengenmarktes in Europa).
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Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk, Dipl.rer.pol., Dipl.rer.oec.
Professor Dr. Eckehard Krah, Dipl.rer.pol.
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