Das sehr starke Engagement von Banken und Fonds auf dem chinesischen Binnenmarkt seit etwa 1995. Viele Kredite werden als rein spekulativ und daher mit hohem Risiko behaftet eingeschätzt, zumal der längerfristige Altersquotient in China – im Gegensatz etwa zu Indien – jenem in Europa gleichzusetzen ist. – Siehe Chinesisierung. – Vgl. Monatsbericht der Deutschen Bundesbank vom Juli 2005, S. 37 ff. (detaillierte Darstellung aller ökonomischen Beziehungen Deutschland/China; Aussichten), Monatsbericht der Deutschen Bundesbank vom November 2012, S. 12 ff. (Aussenhandel der EWU; Übersichten; S. 16 f.: aktuelle Lage in China), Monatsbericht der EZB vom September 2013, S. 20 ff. (Lage der chinesischen Wirtschaft; Übersichten, Prognose), Monatsbericht der Deutschen Bundesbank vom November 2013, S. 50 ff. (Analyse der deutschen Warenexporte nach China; Entwicklungslinien), Monatsbericht der EZB vom Dezember 2013, S. 17 ff. (Potentialwachstum in China; Übersichten), Monatsbericht der EZB vom Januar 2014, S. 91 ff. (Internationalisierung der chinesischen Währung; ausführlich Darstellung; viele Übersichten).

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Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk, Dipl.rer.pol., Dipl.rer.oec.
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