Nach 2005 aufgekommene Bezeichnung für den Sachverhalt, dass die deutsche (Export)Wirtschaft – immer mehr vom Handel mit China abhängt, – in Zukunft China auch zum wichtigsten Handelspartner Deutschlands werde und – dies vielfältige Auswirkungen auch auf den Finanzmarkt habe. – Ob dies tatsächlich eintrifft, ist bestritten. Jedenfalls waren im Jahr 2013 Frankreich, die Niederlande und die USA immer noch die wichtigsten Handelspartner Deutschlands; erst dann folgt China. – Siehe China-Euphorie. – Vgl. Monatsbericht der Deutschen Bundesbank vom November 2012, S. 12 ff. (Aussenhandel der EWU; Übersichten; S. 16 f.: aktuelle Lage in China), Monatsbericht der EZB vom Dezember 2013, S. 17 ff. (Potentialwachstum in China; Übersichten), Monatsbericht der EZB vom Januar 2014, S. 91 ff. (Internationalisierung der chinesischen Währung; ausführlich Darstellung; viele Übersichten).

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Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk, Dipl.rer.pol., Dipl.rer.oec.
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