Börsensprache auch Börsenjargon (exchange parlance)

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Ausdrucksart der beruflich an einer Börse tätigen Personen, der Börsianer: deren Spracheigentümlichkeiten (idiom; Idiom, Jargon). Im weiteren Sinne sind damit auch deren Gesten eingeschlossen, vor allem Winke und Handzeichen, etwa um ein Gebot abzugeben. – Einzelne Wörter und Redewendungen, die nur oder doch vorwiegend im Bereich der Börse in einer bestimmten Bedeutung zu finden sind, wie Bought Deal, Kupon, Tick. – Die besondere Schreibweise oder Redeweise der Journalisten, die in Print- und Wort-Medien über das Börsengeschehen (exchange market activities) berichten. – Siehe Akataphasie, Analysten-Rating, Anglizismen, Big Figure, Entscheidungsnützlichkeit, Finanzasophie, Finanzsprache, Handle, Informations-Überladung, Klartext, Pips, Platzgebrauch, Sprachimperialismus, Tonne, Verständlichkeit, Wesentlichkeit, Zweckdienlichkeit.

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Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk, Dipl.rer.pol., Dipl.rer.oec.
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Zitieren

Merk, G. (Hrsg.): „Börsensprache auch Börsenjargon (exchange parlance)“. In: Finanz- und Wirtschaftslexikon. https://www.gerhardmerk.de/borsensprache-auch-borsenjargon-exchange-parlance/ (Stand: 15.10.2022).

Die von Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk begründete Sammlung wird seit Herbst 2014 von Professor Dr. Dr. h.c. Eckehard Krah redaktionell fortgeführt und um neue Begriffe ergänzt. Sollten Sie Fehler entdecken oder sonstige Hinweise haben, schreiben Sie an: info@ekrah.com

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