Barmittel auch Barliquidität (available cash, amount of ready money)

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Bei einem Unternehmen die Summe aus Kassenbestand (cash at balance) plus Sichteinlagen bei Banken. – Barmittel sichern dem Unternehmen die sofortige Zahlungsfähigkeit, bringen aber in der Regel kaum Zinsen ein. Barliquidität ist in jedem Fall mit Opportunitätskosten verbunden; anders ausgedrückt: die sofort verfügbaren Zahlungsmittel können nicht kostenlos gehalten werden. – Nach IAS definiert als – Bargeld und – Cash Equivalents, nämlich kurzfristige, hochliquide, jederzeit in Geld umtauschbare Forderungen, deren Betrag und Fälligkeit dem Grund, der Höhe und dem Zeitpunkt nach genau bekannt und keinem bedeutsamen Risiko unterworfen sind. – Siehe Bargeld lacht, Cash-Management, Finanzplanung, Gap-Analyse, Liquidität, Liquiditätsformen, Unterliquidität.

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Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk, Dipl.rer.pol., Dipl.rer.oec.
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Zitieren

Merk, G. (Hrsg.): „Barmittel auch Barliquidität (available cash, amount of ready money)“. In: Finanz- und Wirtschaftslexikon. https://www.gerhardmerk.de/barmittel-auch-barliquiditat-available-cash-amount-of-ready-money/ (Stand: 15.10.2022).

Die von Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk begründete Sammlung wird seit Herbst 2014 von Professor Dr. Dr. h.c. Eckehard Krah redaktionell fortgeführt und um neue Begriffe ergänzt. Sollten Sie Fehler entdecken oder sonstige Hinweise haben, schreiben Sie an: info@ekrah.com

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