Ursprünglich das Schuldversprechen der ausgebenden Bank, den Geldschein zum Nennwert jederzeit in Edelmetall einzulösen. Heute ein Papier, das die Funktion eines gesetzlichen Zahlungsmittels ausübt: Papiergeld. – Siehe Banknotenumlauf, Banknoten-Wertbeschränkung, Begültigung, Blüten, Dead Presidents, Falschgeld, Fünfhunderteuro-Schein, Guilloche, Packungs-Effekt, Papiergeld, Präklusivtermin, Sicherheitsstreifen, Umlaufsfähigkeit, Zentralbank, Zettel, Zettelbank. – Vgl. Monatsbericht der EZB vom April 2011, S. 83 ff. (Verwendung der Euro-Banknoten bei Unternehmen und Privathaushalten; Übersichten).

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Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk, Dipl.rer.pol., Dipl.rer.oec.
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