Umlaufsfähigkeit (aptitude of circulation)

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Die – stoffliche, dinghafte (quality: Qualität) und – rechtmässige (legitimacy; Rechtmässigkeit, Unverfälschtheit) Eignung einer Banknote, im Zahlungsverkehr ihre Aufgaben erfüllen zu können. – Siehe BanknotenManagement, Begültigung, Brücke-Abneysches Phänomen, Fälschungssicherung, Fenstergeld, Nebenwährung, Sicherheitsstreifen. – Vgl. Monatsbericht der EZB vom Oktober 2007, S. 111 ff. (Einzelfragen zur Umlaufsfähigkeit der Euro-Banknoten).

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Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk, Dipl.rer.pol., Dipl.rer.oec.
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Zitieren

Merk, G. (Hrsg.): „Umlaufsfähigkeit (aptitude of circulation)“. In: Finanz- und Wirtschaftslexikon. https://www.gerhardmerk.de/umlaufsfahigkeit-aptitude-of-circulation/ (Stand: 15.10.2022).

Die von Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk begründete Sammlung wird seit Herbst 2014 von Professor Dr. Dr. h.c. Eckehard Krah redaktionell fortgeführt und um neue Begriffe ergänzt. Sollten Sie Fehler entdecken oder sonstige Hinweise haben, schreiben Sie an: info@ekrah.com

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