Umlaufsfähigkeit (aptitude of circulation)

Die – stoffliche, dinghafte (quality: Qualität) und – rechtmässige (legitimacy; Rechtmässigkeit, Unverfälschtheit) Eignung einer Banknote, im Zahlungsverkehr ihre Aufgaben erfüllen zu können. – Siehe BanknotenManagement, Begültigung, Brücke-Abneysches Phänomen, Fälschungssicherung, Fenstergeld, Nebenwährung, Sicherheitsstreifen. – Vgl. Monatsbericht der EZB vom Oktober 2007, S. 111 ff. (Einzelfragen zur Umlaufsfähigkeit der Euro-Banknoten).

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Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk, Dipl.rer.pol., Dipl.rer.oec.
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