Sparmahlzeiten und in älteren Dokumenten auch Phiditien (money-saving meals, spare meals)
Speisung mit Gerichten, die zwar schmackhaft und ernährungsphysiologisch (nutritionally: in regard to nutrition as the process by which a living person assimilates food) hinreichend sind. Die Ausgaben für die Bereitstellung des Essens sind jedoch bewusst, planmässig sehr niedrig gehalten. Oft dient das eingesparte Geld dazu, einem wohltätigen Zweck zugeführt zu werden (the money saved is donated for charities). – Siehe Sparsamkeit, Tafelgeld.
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Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk, Dipl.rer.pol., Dipl.rer.oec.
Professor Dr. Eckehard Krah, Dipl.rer.pol.
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