Fiskalpolitik (fiscal policy)

Der Einsatz der staatlichen Finanzpolitik, um ausgleichend auf den Wirtschaftskreislauf einzuwirken; im besonderen: um konjunkturbedingte Nachfragedefizite oder Nachfrageüberschüsse abzumildern oder ganz zu glätten (measures employed by governments to stabilise the economy, particulary by modifying the levels and allocations of taxes and government expenditures). – Siehe Fiskalunion, Konjunkturpolitik, Staatshilfe, Wirtschaftsregierung, europäische. – Vgl. Monatsbericht der EZB vom Juni 2008, S. 85 ff. (fiskalische Steuerung und das Wirken automatischere Stabilisatoren; viele Literaturverweise), Jahresbericht 2008 der EZB, S. 88 ff. (Fiskalpolitik in der Finanzkrise), Monatsbericht der EZB vom Juli 2010, S. 73 ff. (Wirksamkeit der Fiskalpolitik in der Eurozone; viele Übersichten; Literaturverweise; sprachlich streckenweise schwierig).

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Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk, Dipl.rer.pol., Dipl.rer.oec.
Professor Dr. Eckehard Krah, Dipl.rer.pol.
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