Buchkapital, eingemessenes (adjusted common equity, ACE)

Auch in: FI FR

Begriff in Zusammenhang mit der Risikodeckungsmasse einer Bank. Es umfasst im einzelnen das bilanzielle Eigenkapital, vermindert um unrealisierte Gewinne aus Wertpapieren. – Siehe Kapitalbedarf, ökonomischer. – Vgl. Monatsbericht der Deutschen Bundesbank vom Dezember 2007, S. 60 f. (Definition; Schaubild).

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Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk, Dipl.rer.pol., Dipl.rer.oec.
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Zitieren

Merk, G. (Hrsg.): „Buchkapital, eingemessenes (adjusted common equity, ACE)“. In: Finanz- und Wirtschaftslexikon. https://www.gerhardmerk.de/buchkapital-eingemessenes-adjusted-common-equity-ace/ (Stand: 15.10.2022).

Die von Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk begründete Sammlung wird seit Herbst 2014 von Professor Dr. Dr. h.c. Eckehard Krah redaktionell fortgeführt und um neue Begriffe ergänzt. Sollten Sie Fehler entdecken oder sonstige Hinweise haben, schreiben Sie an: info@ekrah.com

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