Eine meist geringe Abgabe, die früher vermögenslose gemeindliche Einwohner minderer Rechte – auch Beisitzer, Beisassen, Einläufige, Gadamer und Gademer genannt – zu entrichten hatten. Diese hatten kein Stimmrecht in der Gemeindeversammlung, waren andererseits aber von vielen Schatzungen befreit, die Vollbürger zu zahlen hatten. – Siehe Beisassgeld.

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Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk, Dipl.rer.pol., Dipl.rer.oec.
Professor Dr. Eckehard Krah, Dipl.rer.pol.
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