Bankverflechtung (bank interlocking)

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Durch Beteiligung vermittelte Verbindung zwischen rechtlich selbständigen Banken in einem Land, ohne Rücksicht darauf, ob sie unter einer Dachgesellschaft zusammengefasst sind (Konzern; group) oder nicht. – Die grenzüberschreitende Verflechtung im Bankenbereich, wie diese besonders in einigen EUStaaten – ein sehr hoher Anteil der Banken im Auslandsbesitz findet sich derzeit in Estland, Tschechische Republik, Slowakei, Ungarn und Polen – vorherrscht. Eine “Europäisierung” des Bankensektors innert der EU wird – auf welche Art auch immer – in für die weitere Zukunft erwartet. – Siehe Allianzen, grenzüberschreitende, Auslandsbanken, Bankbetriebsgrösse, optimale, Bankenaufsicht, europäische, Bankentflechtung, deutsche, Bankfusionen, Europa-AG, Sifi-Oligopol.

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Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk, Dipl.rer.pol., Dipl.rer.oec.
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Zitieren

Merk, G. (Hrsg.): „Bankverflechtung (bank interlocking)“. In: Finanz- und Wirtschaftslexikon. https://www.gerhardmerk.de/bankverflechtung-bank-interlocking/ (Stand: 15.10.2022).

Die von Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk begründete Sammlung wird seit Herbst 2014 von Professor Dr. Dr. h.c. Eckehard Krah redaktionell fortgeführt und um neue Begriffe ergänzt. Sollten Sie Fehler entdecken oder sonstige Hinweise haben, schreiben Sie an: info@ekrah.com

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