Bankrott-weil-klein-These. (prone to bankruptcy because small hypothesis)

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Die – selbst auch in vielen angesehenen Lehrbüchern vorgetragene – Aussage, dass kleine Unternehmen eher konkursanfällig (sensitive to bankruptcy) seien als grössere Firmen. – Breit angelegte empirische Untersuchungen haben demgegenüber eindeutig gezeigt, dass an sich nicht so sehr die Grösse des Unternehmens, sondern die Qualität der Finanzplanung – letztlich also die Tauglichkeit des Managements – für die Insolvenzhäufigkeit ursächlich ist.
– Siehe Allianzen, grenzüberschreitende, Bankbetriebsgrösse, optimale, BehauptungsStrategie, Bestreitbarkeit, Crisis Management Groups, Dreierblock, Drei-Säulen-Modell, Finanzkonglomerat, Gibrat-Regel, Grossbankenbonus, Grössen-Effekte, Konsolidierung, Megamanie, Mindestanforderungen an die Ausgestaltung von Sanierungsplänen, Penrose-Theorem, Rush to exit, Subsidiaritätsprinzip, Too big to fail-Grundsatz.

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Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk, Dipl.rer.pol., Dipl.rer.oec.
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Zitieren

Merk, G. (Hrsg.): „Bankrott-weil-klein-These. (prone to bankruptcy because small hypothesis)“. In: Finanz- und Wirtschaftslexikon. https://www.gerhardmerk.de/bankrott-weil-klein-these-prone-to-bankruptcy-because-small-hypothesis/ (Stand: 15.10.2022).

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