Das Bemühen einer Zentralbank, fälschungssichere Banknoten (forgery-proofed banknotes) in ausreichendem Masse innert eines Währungsgebietes und möglicherweise darüber hinaus auch für den globalen Zahlungsverkehr für alle Bedürfnisse des Publikums zur Verfügung zu stellen. – Siehe Banknotenausschuss, Banknoten-Konsignationslager, Banknoten-Rücklaufquote, Bargeldbearbeiter, Brücke-Abneysches Phänomen, Fälschungssicherung, Fenstergeld, Präklusivtermin, Sicherheitsstreifen, Super Notes, Umlaufsfähigkeit, Zahlungsdienste-Aufsichtsgesetz. – Vgl. Monatsbericht der EZB vom Juli 2003, S. 57 ff. (hinsichtlich des EuroWährungsgebiets), Monatsbericht der EZB vom Oktober 2007, S. 111 ff. (allgemeine Probleme; zweite Serie der Eurobanknoten), Jahresbericht 2008 der EZB, S. 133 ff. (Umlauf wertmässig und stückmässig; Fälschungen), Monatsbericht der Deutschen Bundesbank vom Januar 2011, S. 19 ff. (ausführliche Darstellung; viele Übersichten), S. 31 ff. (Auslandsumlauf von in Deutschland herausgegebenen Euro-Banknoten).

Achtung: Das Finanzlexikon ist urheberrechtlich geschützt und darf ohne die ausdrückliche Einwilligung lediglich zum privaten Gebrauch benutzt werden!
Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk, Dipl.rer.pol., Dipl.rer.oec.
Professor Dr. Eckehard Krah, Dipl.rer.pol.
E-Mail-Anschrift: info@ekrah.com
https://de.wikipedia.org/wiki/Gerhard_Ernst_Merk
https://www.jung-stilling-gesellschaft.de/merk/
https://www.gerhardmerk.de/