Auslandsnachfrage (foreign demand)

Auch in: EN FR

Warenexporte aus einem Währungsgebiet in Länder ausserhalb dieser Region. Von der EZB werden diese Ausfuhren laufend beobachtet, auch hinsichtlich der geographischen Gliederung (in respect to the geographical breakdown). Denn die Auslandnachfrage bestimmt – unter Umständen sehr stark – den Wechselkurs des Euro. – Siehe Aussenbeitrag, Aussenhandelsstatistik, Investitionsgüter, Ölpreis-Schocks, Zwei-Säulen-Prinzip. – Vgl. Monatsbericht der EZB vom Oktober 2004, S. 43 ff. (mit Übersichten), Monatsbericht der EZB vom November 2011, S. 60 ff. (Auslandsnachfrage seit 1999; Veränderungen in der geographischen Verteilung der Exporte; Übersichten).

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Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk, Dipl.rer.pol., Dipl.rer.oec.
Professor Dr. Eckehard Krah, Dipl.rer.pol.
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Passende Formel

Punktpreiselastizität der Nachfrage

\[\varepsilon_{Q,P}=\frac{dQ}{dP}\cdot\frac{P}{Q}\]

Die relative Nachfragereaktion auf eine marginale Preisänderung messen.

Variablen: Q Nachfragemenge; P Preis; dQ/dP Steigung der Nachfragefunktion.

Anwendung: Für Preisentscheidungen, Nachfrageanalyse und Umsatzwirkungen.

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Zitieren

Merk, G. (Hrsg.): „Auslandsnachfrage (foreign demand)“. In: Finanz- und Wirtschaftslexikon. https://www.gerhardmerk.de/auslandsnachfrage-foreign-demand/ (Stand: 15.10.2022).

Die von Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk begründete Sammlung wird seit Herbst 2014 von Professor Dr. Dr. h.c. Eckehard Krah redaktionell fortgeführt und um neue Begriffe ergänzt. Sollten Sie Fehler entdecken oder sonstige Hinweise haben, schreiben Sie an: info@ekrah.com

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