Kapazitätsauslastung (capacity utilisation; operating rate)
Kennziffer, bei welcher die höchstmögliche Produktionsleistung einer Volkswirtschaft bzw. eines Unternehmens auf die tatsächliche Ausbringung bezogen wird. – Siehe Auslastungsgrad, Produktionslücke. – Vgl. die jeweiligen Veränderungsraten im Anhang “Statistik des Euro-Währungsgebiets” des jeweiligen Monatsberichts der EZB; Geschäftsbericht 2006 der Deutschen Bundesbank, S. 27 (Zahlen 2000 bis 2007), Monatsbericht der EZB vom Oktober 2007, S. 50 ff. (Erklärung der Messtechniken; viele Übersichten; Zusammenhang zwischen Kapazitätsauslastung und Preisen), Monatsbericht der EZB vom September 2009, S. 74 ff. (Zusammenhang zwischen Konjunkturphase und Kapazitätsauslastung; Übersichten; Literatur), Monatsbericht der EZB vom Oktober 2010, S. 46 ff. (Kapazitätsauslastung in der Eurozone seit 1985; Übersichten), Monatsbericht der EZB vom Februar 2011, S. 70 ff. (Zusammenhänge zwischen Kapazitätsauslastung und Investitionstätigkeit; viele Übersichten), Geschäftsbericht 2010 der Deutschen Bundesbank, S. 33 (Kapazitätsauslastung 20042010), Monatsbericht der EZB vom Juni 2011, S. 78 ff. (Kapazitätsauslastung und Produktionslücke seit 1995; Übersichten), Monatsbericht der EZB vom August 2014, S. 65 ff.
(neues Bestimmungsmass für die Kapazitätsauslastung im Dienstleistungssektor vorgestellt).
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Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk, Dipl.rer.pol., Dipl.rer.oec.
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