Safe Haven Flows (so auch im Deutschen gesagt; seltener Zufluchtsströme)

PortfolioUmschichtungen von Aktien hin zu hochbonitären Staatspapieren (prime-rated government securities). – Siehe Crowding out, Hafen, sicherer, Notzeit-Anlagen, Risikoaversion, Risikoneigung, Risikotoleranz, Rush to the Exit. – Vgl. Monatsbericht der Deutschen Bundesbank vom November 2007, S. 44 f. (Portfolio-Umschichtungen als Mass für RisikoEinschätzung der Anleger), Monatsbericht der Deutschen Bundesbank vom Oktober 2010,
S. 32 f. (Renditen deutscher Bundesanleihen unter dem Einfluss von Safe-HavenEntscheidungen der Anleger; Übersicht; Literaturverweise), Monatsbericht der Deutschen Bundesbank vom Juli 2014, S. 19 ff. (Definitionsfragen; empirische Befunde):

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Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk, Dipl.rer.pol., Dipl.rer.oec.
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Merk, G. (Hrsg.): „Safe Haven Flows (so auch im Deutschen gesagt; seltener Zufluchtsströme)“. In: Finanz- und Wirtschaftslexikon. https://www.gerhardmerk.de/safe-haven-flows-so-auch-im-deutschen-gesagt-seltener-zufluchtsstrome/ (Stand: 15.10.2022).

Die von Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk begründete Sammlung wird seit Herbst 2014 von Professor Dr. Dr. h.c. Eckehard Krah redaktionell fortgeführt und um neue Begriffe ergänzt. Sollten Sie Fehler entdecken oder sonstige Hinweise haben, schreiben Sie an: info@ekrah.com

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