Spareinlagen
Historische Entwicklung auf Basis von 3 analysierten Bundesbank-Berichten.
Häufigkeit über die Zeit
Die Nennhäufigkeit ist eine KI-gestützte analytische Kennzahl pro Bericht und keine philologische Volltextzählung.
Begriffsnetzwerk
Historische Kontextverschiebung
1940er
- Beginnende Sparnormalisierung – Der Barauszahlungsüberschuss schrumpft stark und verschwindet Anfang Januar bei den wöchentlich erfassten Instituten erstmals.
- Bestandsentwicklung – Frei verfügbare Spareinlagen wachsen bis Ende Dezember auf rund 1,6 Milliarden DM.
- Entsparung – Besitzer alter Reichsmarksparguthaben finanzieren aufgeschobene Anschaffungen oder ihren Lebensunterhalt durch Abhebungen.
- Geldbegriff – Spareinlagen werden wegen ihrer wirtschaftlichen Verfügbarkeit in das Geldvolumen einbezogen.
- Januar – Bei den 112 Instituten nahmen die Spareinlagen um 31 Millionen DM zu.
- Sparverkehr – Der Bericht sieht seit Anfang 1949 bei vielen Sparkassen Einzahlungsüberschüsse.