Liquidität
Historische Entwicklung auf Basis von 3 analysierten Bundesbank-Berichten.
Häufigkeit über die Zeit
Die Nennhäufigkeit ist eine KI-gestützte analytische Kennzahl pro Bericht und keine philologische Volltextzählung.
Begriffsnetzwerk
Historische Kontextverschiebung
1940er
- Banken – Für Februar wird eine deutliche Einengung der Bankenliquidität festgestellt.
- Bankengruppen – Girozentralen und Kreditbanken weisen hohe, Sparkassen dagegen deutlich niedrigere Liquiditätsquoten auf.
- Gesamtbankensystem – Überschussreserven und ein großes refinanzierungsfähiges Wechselportefeuille sichern eine hohe Zahlungsbereitschaft.
- Januar – Der Notenrückfluss verbesserte zeitweise die Liquidität der Geschäftsbanken.
- Öffentliche Hand – Die günstige Liquiditätslage der öffentlichen Hand soll eine stärkere Beteiligung an dringlichen Investitionen ermöglichen.
- Seit der Währungsreform – Die anfangs hohe Eigenliquidität beruhte auf Liquiditätsgutschriften und weiteren Zuflüssen von Zentralbankgeld.