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Monetary Timeline

Monetary Timeline

Liquidität

Historische Entwicklung auf Basis von 3 analysierten Bundesbank-Berichten.

Häufigkeit über die Zeit

1949

Die Nennhäufigkeit ist eine KI-gestützte analytische Kennzahl pro Bericht und keine philologische Volltextzählung.

Begriffsnetzwerk

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Historische Kontextverschiebung

1940er

  • Banken – Für Februar wird eine deutliche Einengung der Bankenliquidität festgestellt.
  • Bankengruppen – Girozentralen und Kreditbanken weisen hohe, Sparkassen dagegen deutlich niedrigere Liquiditätsquoten auf.
  • Gesamtbankensystem – Überschussreserven und ein großes refinanzierungsfähiges Wechselportefeuille sichern eine hohe Zahlungsbereitschaft.
  • Januar – Der Notenrückfluss verbesserte zeitweise die Liquidität der Geschäftsbanken.
  • Öffentliche Hand – Die günstige Liquiditätslage der öffentlichen Hand soll eine stärkere Beteiligung an dringlichen Investitionen ermöglichen.
  • Seit der Währungsreform – Die anfangs hohe Eigenliquidität beruhte auf Liquiditätsgutschriften und weiteren Zuflüssen von Zentralbankgeld.

Ausgewählte Bundesbank-Berichte

Quelle der zugrunde liegenden Berichte: Deutsche Bundesbank. Eigene strukturierte Auswertung durch gerhardmerk.de.