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Monetary Timeline

Monetary Timeline

Geldvolumen

Historische Entwicklung auf Basis von 3 analysierten Bundesbank-Berichten.

Häufigkeit über die Zeit

1949

Die Nennhäufigkeit ist eine KI-gestützte analytische Kennzahl pro Bericht und keine philologische Volltextzählung.

Begriffsnetzwerk

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Historische Kontextverschiebung

1940er

  • Entstehung – Erstausstattung, Währungsumstellung und Kreditschöpfung werden als die drei Quellen des Geldvolumens dargestellt.
  • Hoheitliche Geldschöpfung – Der überwiegende Teil des Geldbestands stammt aus der Währungsumstellung und ist durch Forderungen gegen die öffentliche Hand gedeckt.
  • Konjunkturwirkung – Die verlangsamte Ausweitung des Geldvolumens wird mit der wahrgenommenen Geldknappheit verbunden.
  • Kreditbasierte Geldschöpfung – Der aus Bankkrediten hervorgegangene Anteil nimmt zu, bleibt aber noch deutlich kleiner.
  • Stand und Struktur – Ende Februar wird das gesamte Geldvolumen mit rund 18,6 Mrd. DM, davon knapp 18 Mrd. DM frei verfügbar, ausgewiesen.
  • Ursprung – Bankkredite und Währungsumstellung werden als wesentliche Quellen des Geldvolumens ausgewiesen.

Ausgewählte Bundesbank-Berichte

Quelle der zugrunde liegenden Berichte: Deutsche Bundesbank. Eigene strukturierte Auswertung durch gerhardmerk.de.