Geldvolumen
Historische Entwicklung auf Basis von 3 analysierten Bundesbank-Berichten.
Häufigkeit über die Zeit
Die Nennhäufigkeit ist eine KI-gestützte analytische Kennzahl pro Bericht und keine philologische Volltextzählung.
Begriffsnetzwerk
Historische Kontextverschiebung
1940er
- Entstehung – Erstausstattung, Währungsumstellung und Kreditschöpfung werden als die drei Quellen des Geldvolumens dargestellt.
- Hoheitliche Geldschöpfung – Der überwiegende Teil des Geldbestands stammt aus der Währungsumstellung und ist durch Forderungen gegen die öffentliche Hand gedeckt.
- Konjunkturwirkung – Die verlangsamte Ausweitung des Geldvolumens wird mit der wahrgenommenen Geldknappheit verbunden.
- Kreditbasierte Geldschöpfung – Der aus Bankkrediten hervorgegangene Anteil nimmt zu, bleibt aber noch deutlich kleiner.
- Stand und Struktur – Ende Februar wird das gesamte Geldvolumen mit rund 18,6 Mrd. DM, davon knapp 18 Mrd. DM frei verfügbar, ausgewiesen.
- Ursprung – Bankkredite und Währungsumstellung werden als wesentliche Quellen des Geldvolumens ausgewiesen.