Devisen
Historische Entwicklung auf Basis von 3 analysierten Bundesbank-Berichten.
Häufigkeit über die Zeit
Die Nennhäufigkeit ist eine KI-gestützte analytische Kennzahl pro Bericht und keine philologische Volltextzählung.
Begriffsnetzwerk
Historische Kontextverschiebung
1940er
- Außenhandelsabwicklung – DM-Gegenwerte, Importzahlungen und Exportauszahlungen erscheinen auf besonderen Auslandskonten.
- Devisenbestand – Der Bestand steigt 1948 von rund 151 auf 293 Millionen Dollar.
- Devisenguthaben – Das Devisenguthaben der Bank deutscher Länder wird mit ungefähr einer halben Milliarde Dollar angegeben.
- Exporterlöse – Die Bank deutscher Länder kauft anfallende Exportdevisen und zahlt den DM-Gegenwert nach Eingang aus.
- Importdeckung – Die Verpflichtungen aus Importakkreditiven nähern sich der Höhe des Devisenbestands.
- Institutionelle Verwaltung – Die Bank deutscher Länder verwaltet Devisenguthaben teilweise als Agent der JEIA und nicht als eigenes Vermögen.