Ausgleichsforderungen
Historische Entwicklung auf Basis von 2 analysierten Bundesbank-Berichten.
Häufigkeit über die Zeit
Die Nennhäufigkeit ist eine KI-gestützte analytische Kennzahl pro Bericht und keine philologische Volltextzählung.
Begriffsnetzwerk
Historische Kontextverschiebung
1940er
- Geldpolitische Begrenzung – Mangels Handelbarkeit und freier Kursbildung eignen sie sich noch nicht für echte Offenmarktoperationen.
- Liquidität – Lombardierungen gegen Ausgleichsforderungen gingen im Januar zurück.
- Liquiditätsfunktion – Sie können bei gefährdeter Zahlungsbereitschaft angekauft oder beliehen werden, sind aber noch nicht frei handelbar.
- Restriktion – Eine stärkere Mindestreservebindung hätte möglicherweise den Ankauf von Ausgleichsforderungen durch das Zentralbanksystem erzwungen.
- Währungsreformbilanz – Sie gleichen die Differenz zwischen den umgestellten Verbindlichkeiten und den verbliebenen Aktiva der Geldinstitute aus.
- Zentralbankbilanz – Die Bank deutscher Länder und die Landeszentralbanken weisen umfangreiche Ausgleichsforderungen aus.