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Monetary Timeline

Monetary Timeline

Ausgleichsforderungen

Historische Entwicklung auf Basis von 2 analysierten Bundesbank-Berichten.

Häufigkeit über die Zeit

1949

Die Nennhäufigkeit ist eine KI-gestützte analytische Kennzahl pro Bericht und keine philologische Volltextzählung.

Begriffsnetzwerk

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Historische Kontextverschiebung

1940er

  • Geldpolitische Begrenzung – Mangels Handelbarkeit und freier Kursbildung eignen sie sich noch nicht für echte Offenmarktoperationen.
  • Liquidität – Lombardierungen gegen Ausgleichsforderungen gingen im Januar zurück.
  • Liquiditätsfunktion – Sie können bei gefährdeter Zahlungsbereitschaft angekauft oder beliehen werden, sind aber noch nicht frei handelbar.
  • Restriktion – Eine stärkere Mindestreservebindung hätte möglicherweise den Ankauf von Ausgleichsforderungen durch das Zentralbanksystem erzwungen.
  • Währungsreformbilanz – Sie gleichen die Differenz zwischen den umgestellten Verbindlichkeiten und den verbliebenen Aktiva der Geldinstitute aus.
  • Zentralbankbilanz – Die Bank deutscher Länder und die Landeszentralbanken weisen umfangreiche Ausgleichsforderungen aus.

Ausgewählte Bundesbank-Berichte

Quelle der zugrunde liegenden Berichte: Deutsche Bundesbank. Eigene strukturierte Auswertung durch gerhardmerk.de.