Kriegskasse (war chest)
Öffentliche Haushaltsmittel, die ein Staat für einen geplanten oder gegnerischerseits erwarteten Krieg anhäuft. – Bei einem Unternehmen die angesammelten Mittel, um im Zuge von Fusionen und Übernahmen rasch handeln zu können (a company’s cash reserve set aside to be used for expansion like purchasing other firms or to defend against a hostile takeover). – Siehe Aktionärstimmenjagd, Barofferte, Blitzkrieg-Übernahmeangebot, Geldsockel, Greenmail, Handgeld, Makkaroni-Abwehr, RadarÜberwachung, Raider, Risiko, personelles, Übernahme, feindliche, Übernahme-Angebot, Übernahme-Appell, Überraschungsangriff.
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Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk, Dipl.rer.pol., Dipl.rer.oec.
Professor Dr. Eckehard Krah, Dipl.rer.pol.
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