Konsumausgaben (consumer spending, consumption expenditure)

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Wenn nicht anders definiert der der Teil des Bruttoinlandsprodukts, der zum Kauf von Waren und Dienstleistungen im Inland verwendet wird. Dieser Anteil liegt im Eurogebiet – und in den USA – bei ungefähr siebzig Prozent der gesamtwirtschaftlichen Nachfrage. – Siehe Sparen, Vertrauensindikator. – Vgl. die Werte im Anhang “Statistik des Euro-Währungsgebiets”, Rubrik “Preise, Produktion, Nachfrage und Arbeitsmärkte”, Unterrubrik “Verwendung des Bruttoinlandsprodukts” im jeweiligen Monatsbericht der EZB; Monatsbericht der EZB vom Juli 2008, S. 52 f. (Auswirkungen von Preissteigerungen auf das Ausgabeverhalten; Übersichten), Monatsbericht der EZB vom Dezember 2008, S. 70 f. (Konsumausgaben angesichts der Finanzkrise; Übersicht), Monatsbericht der EZB vom Juli 2011, S. 45 ff (Entwicklung im Eurogebiet seit 2004; Übersichten), Monatsbericht der Deutschen Bundesbank vom November 2011, S. 18 f. (privater Konsum in den USA seit 1991; Bestimmungsgründe des Wachstums untergliedert), Monatsbericht der EZB vom März 2012, S. 85 ff. (Verbrauchervertrauen und Konsumausgaben in ihrer Beziehung zueinander; Übersichten; Vergleiche Deutschland, Spanien, Frankreich, Italien), Monatsbericht der Deutschen Bundesbank vom April 2013, S, 23 ff. (typische Verlaufsmuster des Konsums in den USA; Übersichten).

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Zitieren

Merk, G. (Hrsg.): „Konsumausgaben (consumer spending, consumption expenditure)“. In: Finanz- und Wirtschaftslexikon. https://www.gerhardmerk.de/konsumausgaben-consumer-spending-consumption-expenditure/ (Stand: 15.10.2022).

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