Kapitalanlage-Rechnungslegungs- und Bewertungsverordnung, KARBV (German capital investment accounting and valuation regulation)

Auch in: FR

Im Jahr 2013 in Kraft getretene Rechtsverordnung. Sie enthält Vorschriften, welche einzelne Angaben die Jahresberichte von Investmentvermögen enthalten müssen und wie Vermögensgegenstände zu bewerten sind. Vorgegeben ist auch, dass deutlich Erläuterungen zu veröffentlichen sind, die sich auf die Art und Weise der vorgenommenen Rechnungslegung, zum Risikoprofil zur Liquiditätsplanung und zu anderen Posten beziehen. – Siehe Kapitalanlagegesetzbuch, Overkill, regulatorischer, Verordnung zur Konkretisierung der Verhaltensregeln und Organisationsregeln nach dem Kapitalanlagegesetzbuch. – Vgl. Jahresbericht 2013 der BaFin, S. 163 (Vorstellung der KARBV).

Achtung: Das Finanzlexikon ist urheberrechtlich geschützt und darf ohne die ausdrückliche Einwilligung lediglich zum privaten Gebrauch benutzt werden!
Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk, Dipl.rer.pol., Dipl.rer.oec.
Professor Dr. Eckehard Krah, Dipl.rer.pol.
E-Mail-Anschrift: info@jung-stilling-gesellschaft.de
https://de.wikipedia.org/wiki/Gerhard_Ernst_Merk
https://www.jung-stilling-gesellschaft.de/merk/
https://www.gerhardmerk.de/

Passend zum Seiteninhalt

Passende Formel

Zitieren

Merk, G. (Hrsg.): „Kapitalanlage-Rechnungslegungs- und Bewertungsverordnung, KARBV (German capital investment accounting and valuation regulation)“. In: Finanz- und Wirtschaftslexikon. https://www.gerhardmerk.de/kapitalanlage-rechnungslegungs-und-bewertungsverordnung-karbv-german-capital-investment-accounting-and-valuation-regulation/ (Stand: 15.10.2022).

Die von Universitätsprofessor Dr. Gerhard Merk begründete Sammlung wird seit Herbst 2014 von Professor Dr. Dr. h.c. Eckehard Krah redaktionell fortgeführt und um neue Begriffe ergänzt. Sollten Sie Fehler entdecken oder sonstige Hinweise haben, schreiben Sie an: info@ekrah.com

17 Seitenaufrufe dieser Seite